aamundo und Universal-Investment erwerben 1.200 Wohneinheiten

Andreas Gräf, COO der Instone Real Estate

Auf dem ehemaligen Avaya-Areal an der Kleyerstraße im Frankfurter Gallusviertel wird Wohnentwickler Instone Real Estate eines der größten neuen Stadtquartiere, das so genannte Kleyerquartier mit mehr als 1.200 neuen Wohnungen, darunter rund 400 öffentlich geförderte Einheiten, errichten. Das Projekt wurde bereits vor Baustart von der aamundo Immobilien Gruppe und Universal-Investment für den Immobilienspezialfonds der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) erworben. Der Ankauf erfolgte als Forward Funding, Verkäufer ist Wohnentwickler Instone Real Estate, der das Areal realisieren wird. 

Andreas Gräf, COO der Instone Real Estate, sagt: „Instone Real Estate und die Bayerische Versorgungskammer agieren bereits erfolgreich in Bonn und Stuttgart bei Wohnprojektentwicklungen gemeinsam. Diese qualitätsvolle Zusammenarbeit heben wir nun in Frankfurt auf eine neue Stufe. Mit starken Partnern wie aamundo und Universal-Investment wird es uns gelingen, im Einklang mit den Zielen der Stadt Frankfurt, ein durchmischtes Quartier zu errichten, das höchste Ansprüche an modernes Zusammenleben erfüllt und an einem zukunftsgerichteten Standort für viele Anspruchsgruppen Wohnraum bereitstellt. Gleichzeitig führen wir den Wachstumskurs der Instone Real Estate als Entwickler von großen Stadtquartieren fort.“

Auf dem 51.000 m² großen Areal sollen mehr als 1.200 Wohneinheiten, ein Vollsortimenter und drei Kindertagesstätten entstehen. Die projektierte Wohnfläche beträgt rund 93.000 m². Etwa 30 Prozent der Einheiten sind als öffentlich geförderter Wohnungsbau geplant. 

Die Quartiersentwicklung besteht aus insgesamt vier Wohnblöcken mit Innenhöfen sowie zwei weiteren Gebäuderiegeln. Das bestehende Bürogebäude wird abgerissen. Neben der laufenden Betreuung der Quartiersentwicklung über die Bauzeit hinweg, übernimmt aamundo ebenso das Asset Management nach Fertigstellung. Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Jahr 2020, geplanter Fertigstellungstermin ist im Jahr 2024. Insgesamt sollen mehr als 3.000 Menschen in den kommenden fünf Jahren in das Quartier einziehen.

„Die Projektentwicklung auf dem ehemaligen Avaya-Areal entspricht exakt der Geschäftsstrategie der aamundo Immobilien Gruppe: Wir betreuen aktiv den Ankauf, entwickeln und übernehmen das Asset Management – und realisieren Wertschöpfung für unsere Investoren“, sagt Vorstand Michael Schleich.

Das ehemalige Industriegelände an der Kleyerstraße 94 war Sitz des US-amerikanischen Kommunikationsunternehmens Avaya, das den Standort bereits im Jahr 2013 verließ. Das Grundstück liegt am süd-westlichen Rand des Frankfurter Gallusviertels, das sich in den letzten Jahren zu einem attraktiven Geschäfts- und Wohnviertel entwickelt hat. Die nun angestoßene Quartiersentwicklung wird das wachstumsstarke Gallusviertel nachhaltig prägen.




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