Coronakrise lässt Interesse an Aktien und ETFs rasant steigen

André Salzwedel, Projektmanager bei Brokervergleich.de

Durch die Coronakrise haben die Deutschen ihr Interesse an Aktien und ETFs entdeckt. Das lässt zumindest eine Auswertung der Redaktion von Brokervergleich.de vermuten. Die Anlagespezialisten werteten mithilfe von Google Trends das Online-Suchvolumen für die Begriffe Aktien und ETFs im Jahr 2020 aus.

Demnach stiegt das Interesse an Aktien im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 354,55 Prozent. Bei ETFs schnellte das Suchvolumen um bis zu 280 Prozent nach oben.

Suche im März extrem

Vor allem der März 2020 zeigt deutliche Anstiege des Suchvolumens. So erreichte das Suchvolumen für „Aktien“ am 15. März 2020 seinen Höchststand. Ein erneuter Ausschlag war im Juli 2020 feststellbar. Dort ging es um rund 210 Prozent in die Höhe. Bei „ETFs“ verzeichnete die Redaktion den stärksten Anstieg am 22. März 2020.

Auslöser Corona

Auslöser des anwachsenden Interesses war unzweifelhaft der Corona-Crash an den Finanzmärkten. „Die Krise hat viele Menschen für das Thema sensibilisiert. Indes stellt sich die Frage, ob das Interesse sich nachhaltig ändert“, erklärt André Salzwedel, Projektmanager des Fachportals.

Zum Ende des Sommers ebbte das Suchvolumen wieder leicht ab, lag aber immerhin weiter deutlich über den Vorjahren.

Die kompletten Ergebnisse finden sich unter https://www.brokervergleich.de/news/39122-auswirkungen-von-corona-auf-das-interesse-an-aktien-und-etfs/




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