Digitaler Vermögensverwalter erhält Liquiditätsspritze

Das Berliner Fintech Liqid, das sich auf die digitale Vermögensverwaltung spezialisiert hat, kann sich über eine Finanzspritze in Höhe von 4,5 Millionen Euro freuen. Die neue Liquidität solle unter anderem in den Ausbau der Services und der Produktpalette im Bereich illiquide Anlageklassen fließen.

Unternehmensangaben zufolge hat das Fintech seit seiner Gründung circa zehn Millionen Euro für den Aufbau seines Leistungsspektrums für anspruchsvolle Privatanleger erhalten.

Zu den Kapitalgebern zählen unter anderem das Family Office der Familie Harald Quandt und Dieter von Holtzbrinck.

Algorithmus von Schweizer Universitäten

Geschäftsführer Christian Schneider-Sickert umriss das Geschäftskonzept des Fintechs auf der Website des Startup-Magazins Gründerszene: “Wir sind zwischen der Bank an der Ecke und Privatbanken” angesiedelt.

Der Algorithmus, auf dem die digitale Vermögensverwaltung beruht, sei demnach zusammen mit den Universitäten in Zürich und St. Gallen entwickelt worden. (nl)




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