F.A.Z.-Studie bestätigt: JDC Group ist Deutschlands bester Berater

Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der JDC Group AG

Seit 2017 bietet die an der Frankfurter Börse notierte JDC Group AG (ISIN: DE000A0B9N37; Bloomberg: A8A.GR) den preisgekrönten elektronischen Finanz- und Versicherungsordner „allesmeins“ ihren angeschlossenen Vermittlern und Großkunden auch als White-Label-Version an. Nutzer der allesmeins App oder einer ihrer White-Label-Versionen wickeln ihr Geschäft direkt über die JDC-B2B-Tochter Jung, DMS & Cie. und deren mandantenfähiger Verwaltungssoftware iCRM ab.

Ein echter Margenvorteil, da ohne weitere Zwischenhändler die Einkaufskonditionen der JDC- Gruppe genutzt werden können. Dies überzeugt immer mehr große Unternehmen wie etwa die Lufthansa-Tochter Albatros, die BMW-Tochter Bavaria Wirtschaftsagentur GmbH, die comdirekt oder zuletzt die Versicherungstochter der Sparda-Bank.

Diese Entwicklung hat auch das F.A.Z-Institut, eine 100%ige Tochter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, überzeugt und die JDC Group AG im Bereich Fintech als „den besten Berater Deutschlands“ ausgezeichnet. Mit der maximalen Punktzahl platziert sich die JDC Group AG, die in den Markt historisch als Vertriebs- und Einkaufsplattform gestartet war, vor Online-Unternehmen wie den Kreditvermittlern Auxmoney und Hypoport und etabliert sich damit als Marktführer in der Digitalisierung der Abwicklung von Versicherungs- und Finanzprodukten.

Für ihre Studie „Deutschlands beste Berater“ hatte das F.A.Z.-Institut die Kommunikation zu 20.000 Unternehmen in 350 Millionen Online-Quellen in Hinblick auf die sechs Aspekte Preis/Leistung, Kundenberatung, Kundenzufriedenheit, Qualität, Service und Weiterempfehlung ausgewertet.

Dazu Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der JDC Group AG: „Ich freue mich, dass wir in der Studie des F.A.Z.-Instituts zum besten Berater Deutschlands gekürt wurden. Denn die untersuchten sechs Kriterien sind die Grundlage für unser Geschäft und die Basis unserer „Advisortech-Strategie“, also Technik für Menschen und nicht gegen sie. Trotz unseres Fokus auf Technologie bleibt unser Geschäft ein people-business. Digital und persönlich eben“, so Grabmaier und unterstreicht: „Nur eine innovative Plattformtechnologie, wie wir sie als Daten- und Digitalisierungsdienstleister bieten, ermöglicht eine funktionierende Digitalisierung im Finanz- und Versicherungsbereich mit Fokus auf den Endkunden.“




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