Studie: Digitalisierung und Selbstorganisation als Schlüssel zum Erfolg

Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe-Lexware

Eine große Mehrheit (74 Prozent) der deutschen Unternehmen sieht trotz der Coronakrise gute Chancen für einen schrittweisen Übergang zum Regelbetrieb bis Jahresende. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Haufe-Studie, für die rund 1.600 Personen in Unternehmen aller Branchen und Größenklassen befragt wurden.

Demnach erwarten mehr als zwei Drittel der Unternehmen einen Umsatzrückgang für 2020. Für die Jahre 2021 bis 2023 aber wird von über der Hälfte der Befragten (54 Prozent) eine positive Umsatzentwicklung prognostiziert, kombiniert mit einem damit verbundenen Investitionsbegehren: und zwar vor allem in Digitalisierung.

Gleichsam deutet sich laut Studie eine Modernisierung von Führung und Arbeitsorganisation an, mit klarer Tendenz zu Selbstorganisation, Eigenverantwortung und neuen Führungsmodellen. Für rund 40 Prozent der Unternehmen wird Homeoffice künftig eine größere Rolle spielen.

“Viele Unternehmen erfahren gerade, welche Energie, welche Kreativität und welch‘ innovative Ideen in ihren Mitarbeitern stecken. Um diese Kraft auch für die kommenden Jahre zu sichern, wollen Unternehmen weiter investieren: und zwar besonders in Digitalisierung, in ihre Menschen und ihre Organisation”, sagte Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe-Lexware, einem Unternehmen der Haufe Group, zu den Studienergebnissen.

Haufe ist ein international tätiges Unternehmen mit Fokus auf digitale Arbeitsplatzlösungen, Weiterbildung und Transformationsberatung.




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