Alternative Anlagestrategien: Allianz Event Driven Strategy

Allianz Global Investors legt mit dem Allianz Event Driven Strategy einen liquiden Fonds auf Basis alternativer Anlagestrategien auf.

Der Fonds baut auf der Allianz Merger Arbitrage Strategy auf, der ein Volumen von rund 900 Mio. Euro hält. Der neue Fonds hat ein offensiveres Renditeziel, bietet eine breitere Arbitrage-Chance und ist in geringerem Maße vom globalen M&A-Zyklus abhängig.

So nutzt der Fonds in einem strukturierten Investmentansatz zusätzlich Preisineffizienzen in der Kursentwicklung von Unternehmen aus, die durch Ereignisse wie Spin-offs, Unternehmens-restrukturierungen oder den Ein- oder Ausschluss in einen Aktienindex entstehen. Der Auswahlprozess folgt einem disziplinierten und strukturierten Ansatz der fundamentalen Einzelwertanalyse und baut auf dem bewährten Investitionsprozess des Allianz Merger Arbitrage Strategy auf.

Fondsmanager ist Tim Wooge, der auch den Allianz Merger Arbitrage Strategy veranwortet, dessen Auflage er 2012 aktiv mitgestaltet hat. Tim Wooge promovierte an der Judge Business School der Universität Cambridge im Fach Empirical Corporate Finance.

„Die Strategie konzentriert sich ausschließlich darauf, eine Mischung aus Eventrisikoprämien in einem diversifizierten Portfolio zu nutzen und damit die steigende Kundennachfrage nach aktiv gemanagten alternativen Renditequellen zu bedienen. Da wir die Devisen- und Marktrisiken konsequent absichern, hat die Strategie eine geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen und weist insgesamt eine Volatilität auf, wir sie von Anleiheportfolien her kennen,“ sagt Fondsmanager Tim Wooge.

Der Fonds ist in Luxemburg aufgelegt und richtet sich mit seinen vier Anteilklassen an professionelle Anleger wie Pensionsfonds, Vermögensverwalter, Dachfonds und andere institutionelle Anleger sowie an sehr vermögende Privatkunden.

Alternatives sind neben Aktien, Anleihen und Multi Asset mittlerweile fest etablierter Bestandteil von Allianz Global Investors‘ Investmentplattform. Der Alternatives-Bereich umfasst Infrastructure Debt, Private Debt, Infrastructure Equity sowie eine Vielzahl liquider Alternatives-Strategien, die zum Teil seit über 10 Jahren erfolgreich am Markt sind.




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