Tausend tote Coins

Was haben Theresa May, Jesus und Silvio Berlusconi gemeinsam? Ein kleiner Tipp: Die Antwort hat etwas mit „verstorbenen“ Kryptowährungen zu tun.

Anlagen in Kryptowährungen sind riskant. Das demonstriert nicht nur Venezuelas Versuch, mit dem Petro eine staatliche Währung aufzulegen. Mittlerweile gibt es nahezu tausend Coins, die nicht mehr gehandelt werden und als tot gelten. Unter den „Verstorbenen“ finden sich einige Betrugsfälle und auch diverse Parodien wie der Jesus Coin. Wo Sie eine vollständige Liste finden, lesen Sie auf Cash. online.




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