China kann nicht ignoriert werden

Anleger sollten auf Unternehmensanleihen auf Schwellenländer, aber nicht unbedingt auf China setzen. Die Gründe dafür erläutert Charles de Quinsonas von M&G im Interview.

Anleger sollten nicht auf China setzen, wohl aber auf Unternehmensanleihen in Schwellenländern. Das liegt unter anderem an der problematischen Schuldenstruktur Chinas. Das Land ist zu groß, um in der heutigen Weltwirtschaft ignoriert zu werden. In China ist die Unternehmensverschuldung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt enorm. Viele Unternehmen haben einen sehr hohen Verschuldungsgrad in ihrer Bilanz, der durch ein Jahrzehnt zweistelligen Kreditwachstums angetrieben wurde. Die chinesische Regierung versucht sich zwar seit letztem Jahr an einer Entschuldung, aber es gibt aus der Wirtschaftsgeschichte keine Erfahrungswerte, wie ein solcher Schuldenberg abgetragen werden kann, ohne eine Schuldenkrise auszulösen. Deshalb sind die Anleger beunruhigt.

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