Das Metzler Currency Management bietet seit März 2017 eine auf dieser Idee basierende Strategie an, die in die weltweit fünf attraktivsten Hochzinswährungen investiert. Je nach Marktumfeld werden die Positionen in den Hochzinswährungen aus dem Euro oder dem US-Dollar heraus finanziert. Der klassische Carry-Trade leidet in Krisenzeiten unter großen Verlusten, die die über lange Zeit angelaufenen Gewinne schnell auffressen können. Deshalb setzt Metzler im Rahmen der Strategie auf sein bewährtes Systematic Currency Overlay: eine systematische Sicherungsstrategie für Währungsrisiken, die Verluste diszipliniert begrenzt und bei vorteilhafter Kursentwicklung das Erzielen zusätzlicher Erträge ermöglicht. Metzler steuert die Investitions- sowie Hedgequoten anhand eines selbstentwickelten, quantitativen Multi-Modell-Systems, das einen langjährigen erfolgreichen Real-Money-Track-Record aufweist.

Anlage-Ziele: Rendite – Diversifikation – Protektion (Quelle: Metzler)

Currency Overlay trägt wechselnden Marktbedingungen Rechnung

In Zeiten steigender Risikoaversion lässt sich durch das Systematic Currency Overlay das Währungsrisiko stringent minimieren, indem die mehrheitlich trendfolgenden Währungsmodelle die jeweilige Fremdwährung schrittweise gegenüber der Basiswährung sichern. In einem freundlichen Umfeld hingegen bleibt das Fremdwährungsrisiko weitgehend ungesichert, und der Anleger partizipiert am impliziten Zinsvorteil und möglichen Kursgewinnen. Zusätzlich wird das Risiko-Ertrags-Verhältnis der Strategie stabilisiert durch das diversifizierend wirkende Euro/US-Dollar-Overlay, das die Finanzierung der Hochzinswährungen aus dem Euro und/oder dem US-Dollar dynamisch steuert.

Im vergangenen Jahr reduzierte Metzler so die Kursverluste aus EM-Währungen erheblich und erzielte zum Jahresende trotz des schwierigen Marktumfelds sogar eine nach Kosten positive Performance. Dagegen verbuchten gängige Benchmark-Indizes für Anlagen in EM-Anleihen im selben Zeitraum auf Euro-Basis Verluste von teils mehr als fünf Prozent.




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