Active Ownership gegen Klimawandel

Der Klimawandel ist derzeit global ein beherrschendes Thema. „Active Ownership“ kann BMO Global Asset Management zufolge den Klimaschutz fördern. Der Ansatz hilft dabei, Unternehmen positiv zu beeinflussen.

Im Jahr 2018 hat BMO Global Asset Management (BMO) 665 Unternehmen in 46 Ländern auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützt. Dies zeigt der „Responsible Investment Annual Review“, den das Unternehmen heute veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert 237 Fälle beziehungsweise Meilensteine, die Partner-Unternehmen von BMO erreicht haben. Mit Hilfe eines „Active-Ownership“-Ansatzes konnten die Firmen ihre ESG-Auflagen erfüllen und nachhaltige Praktiken im Laufe des Jahres stetig verbessern. Active Ownership ist ein Prozess der Einflussnahme auf das Management bezüglich ESG zusätzlich zur Abstimmung der Eigentümer an der Generalversammlung (GV). Übergeordnetes Ziel ist die Erreichung der 17 Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen.

2018 konzentrierte sich das Responsible Investment Team von BMO auf ESG-Themen: die für Aktionäre und Unternehmen langfristig die größten Gefahren darstellen, gleichzeitig aber auch Chancen bergen. Dazu gehören:

Environmental: 20 Prozent der Active Ownership Agenda

Der Klimawandel rangierte 2018 weltweit unter den Top-Stories. Das Responsible Investment Team von BMO Global Asset Management hat sich aktiv mit Unternehmen aus hoch exponierten Branchen auseinandergesetzt. Dabei wurden Themen behandelt wie Emissionsmanagement, Anpassung, Innovationen und klimabezogene Berichterstattung.




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