Credit Suisse Asset Management stellt Produktpalette auf Nachhaltigkeit um

Michel Degen, Leiter Credit Suisse Asset Management Schweiz und EMEA

Credit Suisse Asset Management integriert Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG-Faktoren) in ihren Anlageprozess. In der ersten Phase bis Ende Oktober 2019 werden über 30 aktiv verwaltete Investmentfonds mit einem verwalteten Vermögen von mehr als CHF 20 Mia. umgestellt. Damit werden sie die im Credit Suisse Sustainable Investing Framework festgelegten ESGNachhaltigkeitskriterien erfüllen.

Die Credit Suisse verfügt über eine lange Tradition in der Förderung von Nachhaltigkeit im Anlagegeschäft. Basierend auf der Anlageplattform und der bewährten Expertise werden Kunden dabei unterstützt, zunehmend nachhaltiger zu investieren. Dazu werden laufend Anlageprodukte entwickelt und gefördert, die überdurchschnittliche Renditen anstreben und dabei gleichzeitig auch einen positiven ökologischen und gesellschaftlichen Nutzen erbringen.

Im Jahr 2017 gründete der Credit Suisse Group CEO das Impact Advisory and Finance Department (IAF), um den Aufbau einer breiteren Palette nachhaltiger Anlagelösungen zu fördern. Credit Suisse Asset Management und das IAF arbeiten hierzu eng zusammen. Die Entscheidung von Credit Suisse Asset Management, ESG-Kriterien nun konsequent in die wichtigsten Anlageprozesse für alle traditionellen Anlageklassen zu integrieren, ist das jüngste Resultat dieser Zusammenarbeit. Dies rundet das breite Angebot an nachhaltigen Anlageoptionen und Impact-Investments, das die Credit Suisse auf ihren Plattformen für Privatkunden zur Verfügung stellt, ab. In einem ersten Schritt werden bis Ende Oktober 2019 über 30 aktiv verwaltete Investmentfonds und Anlagegruppen mit einem verwalteten Vermögen von mehr als CHF 20 Mia. gemäss dem Credit Suisse Sustainable Investing Framework auf Nachhaltigkeit hin ausgerichtet. Ziel von Credit Suisse Asset Management ist es, bis Ende 2020 das ESG-Angebot auf ein geschätztes Vermögen von insgesamt mehr als CHF 100 Mia. zu erweitern.

Im Rahmen eines systematischen Ansatzes werden Nachhaltigkeitskriterien über Anlageklassen hinweg angewendet, um das Anlageuniversum festzulegen (negatives Screening). Relevante ESGInformationen werden in den Anlageprozess integriert und definieren den Dialog mit Unternehmen (Proxy Voting und Engagement). Durch diesen Ansatz führen ESG-Überlegungen in Kombination mit Finanzanalysen nicht nur zu integrierten Anlageentscheidungen, sondern sie werden auch in das Risikomanagement eingebunden. Ausserdem steht den Anlegern ab sofort ein transparentes ESGNachhaltigkeitsreporting zur Verfügung.

Michel Degen, Leiter Credit Suisse Asset Management Schweiz und EMEA: «Wir sind überzeugt, dass die Integration von ESG-Kriterien in unseren Anlageprozess dauerhafte Performancevorteile schaffen wird und es uns somit ermöglicht, langfristig attraktive Anlagerenditen für unsere Kunden zu erzielen.»

Marisa Drew, CEO des IAF: «Dies ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Credit Suisse Asset Management und das IAF zum Nutzen unserer Kunden zusammenarbeiten. Diese werden nun auf ein noch breiteres Angebot an nachhaltigen Produkten zugreifen können – getreu dem Ziel, Renditen nachhaltig zu erwirtschaften.»




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