NRW.BANK und Sparkasse Westmünsterland fördern Eigenheimbesitzer

Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK; Heinrich-Georg Krumme, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westmünsterland

Günstig und unkompliziert: Die NRW.BANK stellt der Sparkasse Westmünsterland ein Globaldarlehen in Höhe von 15 Millionen Euro zur Förderung von privaten Bauprojekten zur Verfügung. Damit können sich Selbstnutzer von Wohneigentum die derzeit immer noch historisch niedrigen Zinsen für einen Zeithorizont von 30 Jahren sichern.

„Wer privat ein Haus baut oder Eigentum erwirbt, braucht dabei Planungssicherheit und die passende Förderung“, sagt Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK. „Mit dem Globaldarlehen unterstützen wir Familien und Privatpersonen in dieser Lebensphase – denn wer heute eines der günstigen Baudarlehen abschließt, weiß schon jetzt, welche festen Raten er in den kommenden 30 Jahren zurückzahlt.“ Zusätzlich profitieren auch die ansässigen Unternehmen als Auftragnehmer, so Pantring weiter. Antragsteller der Förderdarlehen sind Bauherren und Käufer von selbstgenutzten Immobilien innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen. Eine Beantragung der Darlehen erfolgt einfach und unkompliziert über die Sparkasse Westmünsterland.

„Für viele Menschen im Westmünsterland ist das Thema Bauen und Wohnen sehr wichtig, die Nachfrage in den Kreisen Borken und Coesfeld ist hoch“, erklärt Heinrich-Georg Krumme, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westmünsterland. Deshalb setzt sich die Sparkasse auf verschiedenen Ebenen für die ausreichende Schaffung von Wohnraum ein – auch mit Blick auf die Verfügbarkeit von Fachkräften, denn dies ist insbesondere für die hiesigen Unternehmen von hoher Wichtigkeit.

So hat sich die Sparkasse mit weiteren Partnern zur „Wohnraumoffensive Münsterland“ zusammengeschlossen, die die Entwicklung und den künftigen Bedarf des Wohnungsmarktes im Münsterland insgesamt und – erstmals – auch in jeder der einzelnen 66 Kommunen hat untersuchen lassen. Das Ergebnis der vom Pestel-Institut aus Hannover durchgeführten Studie: Gut 13.000 Wohnungen sind im Münsterland in den letzten Jahren zu wenig gebaut worden, es werden künftig jährlich 10.000 neue Wohnungen benötigt. Die NRW.BANK gehört zum Kreis der Sponsoren der Studie. Die Studien sind online verfügbar über www.wohnbau-wml.de/wohnraumoffensive.




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