Wo die eigene Wohnung (un-)erschwinglich ist

Sergio Ermotti, CEO der UBS Group AG

Eine Eigentumswohnung zu kaufen, ist für die meisten Menschen in vielen Metropolen der Welt kaum noch möglich. Die Schweizer UBS-Bank hat nun ausgewertet, wie viele Jahre lokale Fachkräfte arbeiten müssten, um sich eine zentrumsnahe Wohnung in ausgewählten Städten weltweit kaufen zu können – mit folgendem Ergebnis.

In Hong Kong entspricht der Wert einer zentral gelegenen 60-Quadratmeter-Wohnung 21 durchschnittlichen Jahresgehältern einer Fachkraft aus dem Dienstleistungssektor. Eine vergleichsweise große Wohnung in Paris kostet so viel wie 15 Jahresgehälter und in London 14, wie die Statista-Grafik zeigt. In Zürich sind es immerhin sieben durchschnittliche Jahresgehälter bis zur Eigentumswohnung – vorausgesetzt, man würde das gesamte Geld investieren. Vergleichsweise günstig ist es noch in Chicago. Dort reichen der Studie zufolge drei Jahresgehälter aus.

Auch das Risiko einer Immobilienblase in Metropolen wurde in der Studie untersucht. Am höchsten ist das Risiko demnach in München.




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